Berge Wandern Touren

Bergtour im Madritschtal übers Madritschjoch / Martelltal / Südtirol

Hintere Schöntaufspitze (3325)

Am Gipfel der Hinteren Schöntaufspitze mit Blick zur Vertainspitze.
Am Gipfel der Hinteren Schöntaufspitze mit Blick zur Vertainspitze.

Hintere Schöntaufspitze (3325 mtr)

Landschaftlich,schöne empfehlenswerte Tour,die wir vom Martelltal aus starten,indem wir vom Talschluss,auf ca.2060 mtr. (Parken beim Gasthof Bellavista) starten.Von dort folgen wir dem beschilderten Weg Nr.150 in südwestlicher Richtung zur Zufallhütte,den wir nach ungefähr der Hälfte der Strecke rechts abbiegend verlassen,und nun auf Weg Nr.151 in westlicher Richtung z.T.steil aufsteigen um ins Madritschtal zu gelangen.Auf der folgenden Hochfläche überquert man nun den Madritschbach,und geht ein ganzes Stück an diesem entlang,um eine weitere Talstufe zu ersteigen,die sich unterhalb der Sonnenwand befindet,die wir zur Rechten schon die ganze Zeit im Blickfeld haben.Der Wegverlauf ändert sich,und bringt uns ein Stück nach Nordwesten wechselnd,über nun etwas alpineres Gelände mit vielen Kehren über Schutt und Schrofen,zum hoch gelegenen Madritschjoch (ca.3123 mtr),dass wir zuletzt in westlicher Richtung gehend erreichen.Alleine die Tour zum Joch ist schon empfehlenswert,und für viele auch ausreichend, um die schöne Aussicht zu genießen,die man auf Ortler,Zebru und Königsspitze hat.Wir wählen den markierten Steig der nordwärts zum Gipfel führt,und anfangs über ein recht steiles Stück,später dann flacher werdend,und über ein Band führend,zum höchsten Punkt leitet.Der Aufstieg vom Joch ist nicht schwierig,sollte aber auch nicht unterschätzt werden,und erfordert allemal gute Trittsicherheit.

Die Sicht zu Ortler und Co. sind nochmals ein bißchen intensiver als vom Joch,und auserdem genießt man einen besonders schönen Blick zur mächtigen Vertainspitze,sowie zum Angelus.Im Süden beeindruckt das Massiv von Cevedale und Zufallspitze,sowie im weiteren Verlauf die vielen Dreitausender oberhalb der Marteller Hütte,die sich in östlicher Richtung befinden.

Da der Gipfel auch von der Suldener Seite gut zu erreichen ist,und keine großen technischen Probleme vorliegen,wird dieser oft  besucht,und an der einen oder anderen Stelle,kann es zu Engpässen kommen,die dann gegenseitiges Verständniss erfordern.Nach reichlich Schaupause steigen wir zurück in Madritschjoch,um dann auf Weg Nr.151 und Weg Nr.150 gemütlich zurück zu gehen,wo wir nach insgesamt ca.8 Stunden wieder am Parkplatz angelangt sind.Ca.1300 HM sind dabei zu bewältigen.

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